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Montag, 14. Mai 2012
Associations
neverever, 00:09h
Glücklich.
Gefühl.
Nicht zu fassen.
Unerklärlich.
Einzigartig.
Besonders.
"Ich bin etwas besonderes."
Egoismus.
Arroganz.
Herablassend.
Auf mich herabsehend.
Klein.
Winzig.
Unwichtig.
Verstecken.
-->Depression.
Wie klein die Welt doch ist.
Gefühl.
Nicht zu fassen.
Unerklärlich.
Einzigartig.
Besonders.
"Ich bin etwas besonderes."
Egoismus.
Arroganz.
Herablassend.
Auf mich herabsehend.
Klein.
Winzig.
Unwichtig.
Verstecken.
-->Depression.
Wie klein die Welt doch ist.
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Samstag, 12. Mai 2012
What a luck.
neverever, 14:46h
Wenn du durch die Stadt schreitest, in dich versunken und beschäftigt, mit einem gelangweilten Gesichtsausdruck, vielleicht ein Stück traurig, vielleicht ein Stück glücklich; ja, dann läufst du die Straße entlang, mit nichts als dir vor den Augen. Und andere, hunderte, tausende Menschen tuen das gleiche; laufen, einen Schritt nach dem anderen, nachdenkend, versunken in ihrer eigenen Gedankenwelt.
Selbst wenn du an jemanden vorbeiläufst, dem die Tränen über das Gesicht laufen, oder jemanden, der von der einen bis zur anderen Backe strahlt, kümmerst du dich um dich. Du bist derjenige, der schlecht dran ist, der Hilfe braucht. Der, den es erwischt hat. Oder aber du bist der, der sich einfach gut fühlt, wunderbar, großartig, der etwas besonderes ist. Der Talent hat, es ausschöpft und anderen Menschen zeigt. Du.
Die menschliche Natur besteht nur aus einem Wort; du. Du bist besonders; du bist wichtig; du bist der erste.
Ja, in so einem Licht sehen Menschen wirklich armselig aus. Aber zum Glück haben wir etwas, das alles verändert und uns zum Humanismus, zur Solarität, zu Liebe führt: Zusammensein.
Jeder Mensch ist egoistisch, und andere Menschen machen uns "unegoistisch". Was für ein Glück, das wir nicht alleine leben.
Selbst wenn du an jemanden vorbeiläufst, dem die Tränen über das Gesicht laufen, oder jemanden, der von der einen bis zur anderen Backe strahlt, kümmerst du dich um dich. Du bist derjenige, der schlecht dran ist, der Hilfe braucht. Der, den es erwischt hat. Oder aber du bist der, der sich einfach gut fühlt, wunderbar, großartig, der etwas besonderes ist. Der Talent hat, es ausschöpft und anderen Menschen zeigt. Du.
Die menschliche Natur besteht nur aus einem Wort; du. Du bist besonders; du bist wichtig; du bist der erste.
Ja, in so einem Licht sehen Menschen wirklich armselig aus. Aber zum Glück haben wir etwas, das alles verändert und uns zum Humanismus, zur Solarität, zu Liebe führt: Zusammensein.
Jeder Mensch ist egoistisch, und andere Menschen machen uns "unegoistisch". Was für ein Glück, das wir nicht alleine leben.
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Dienstag, 1. Mai 2012
Love.
neverever, 12:40h
Liebe. Ja, Liebe. Ein Wort, dass tausend Gefühle auf einmal beschreibt, nicht wahr?
Unsicherheit. Schmetterlinge im Bauch, Herzklopfen, anregegte Speichelbildung, weiche Beine. Nervösität.
Wohlsein. Sicherheit, Vertrauen, Glück, Lust. Verlangen.
Schmerz. Ein Loch in der Brust, unerfülltes Verlangen, Sehnsucht. Kummer.
So viele Gefühle, nur mit einem Wort zu fassen - war es das schon? War das das Geheimnis der Liebe? Gefühle, die durch Nervenströme und elektrische Impulse übertragen werden?
Dabei wird sie doch immer so hoch geredet, die einzig wahre Liebe, als ein reines, vollkommenes Gefühl. Eine, die nie vergeht, die für immer hält. Dass man einen Partner hat, irgenwo in den Weiten dieser Welt, ein Gegenstück. Einfaah auf ihn warten, das ist die Devise.
Ja, das wird oft gesagt. Ehrlich, ich kann mir das nicht vorstellen. Heißt dass, das jede andere Beziehung nutztlos ist? Naja, das war vielleicht zu weit gegriffen. Aber im Grunde würde es bedeuten, dass man jedes Gefühl davor für nichtig erklären sollte, um für die "wahren" Gefühle Platz zu machen. Seine Vergangenheit aufgeben.
Jeder wie er will. Die einen denken an den Prinzen auf dem weißen Pferd, die anderen leben von Nacht zu Nacht und huren sich durch die Städte. Ob das eine oder andere richtig ist, entscheidet nicht irgendeine Definition, sondern man selbst. Die Wahrheit ist relativ. So wie der eine Licht und zweite Schatten liebt. Das einzige, was jetzt noch bleibt, ist, sich das klarzumachen.
Unsicherheit. Schmetterlinge im Bauch, Herzklopfen, anregegte Speichelbildung, weiche Beine. Nervösität.
Wohlsein. Sicherheit, Vertrauen, Glück, Lust. Verlangen.
Schmerz. Ein Loch in der Brust, unerfülltes Verlangen, Sehnsucht. Kummer.
So viele Gefühle, nur mit einem Wort zu fassen - war es das schon? War das das Geheimnis der Liebe? Gefühle, die durch Nervenströme und elektrische Impulse übertragen werden?
Dabei wird sie doch immer so hoch geredet, die einzig wahre Liebe, als ein reines, vollkommenes Gefühl. Eine, die nie vergeht, die für immer hält. Dass man einen Partner hat, irgenwo in den Weiten dieser Welt, ein Gegenstück. Einfaah auf ihn warten, das ist die Devise.
Ja, das wird oft gesagt. Ehrlich, ich kann mir das nicht vorstellen. Heißt dass, das jede andere Beziehung nutztlos ist? Naja, das war vielleicht zu weit gegriffen. Aber im Grunde würde es bedeuten, dass man jedes Gefühl davor für nichtig erklären sollte, um für die "wahren" Gefühle Platz zu machen. Seine Vergangenheit aufgeben.
Jeder wie er will. Die einen denken an den Prinzen auf dem weißen Pferd, die anderen leben von Nacht zu Nacht und huren sich durch die Städte. Ob das eine oder andere richtig ist, entscheidet nicht irgendeine Definition, sondern man selbst. Die Wahrheit ist relativ. So wie der eine Licht und zweite Schatten liebt. Das einzige, was jetzt noch bleibt, ist, sich das klarzumachen.
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