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    <title>Thoughts˛</title>
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    <title>Das perfekte Wochenende</title> 
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    <description>Nanana, Schei&amp;szlig; Taaaaag :D
Ja, heute erfreute ich mich wieder an dem Gef&amp;uuml;hl, um eine undenkbar fr&amp;uuml;he Uhrzeit aus dem Bett gejagt zu werden (halb neun) und das begleitet von der lieblichen Stimme meiner verehrten Mutter. So stellt man sich das ultimative Wochenende vor! (;
Aber es wird noch besser: Nach einer kurzen Ausprachzeit, bei der wir beide unsere Argumente in einem angemessenen Ton vorbringen konnten und bei denen nat&amp;uuml;rlich nicht irgendwelche sinnlosen Spr&amp;uuml;che wie:...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>neverever</dc:creator>
    <dc:subject>Ganz normal und so</dc:subject>
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    <title>-Das Schicksal teilt die Karten...</title> 
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    <description>-Das Schicksal teilt die Karten aus, und wir spielen.-</description>
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    <dc:date>2012-06-14T15:12:32Z</dc:date>
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    <title>Pairs.</title> 
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    <description>An jedem Restaurant, Gesch&amp;auml;ft, Bank, eigentlich an jeder Stra&amp;szlig;enecke sieht man 2 Menschen sich ansehen und l&amp;auml;cheln; lieben. Ob beim Sport machen, einkaufen, lernen oder sonstiges, sie sind immer da. Das Internet ist &amp;uuml;berflutet mit K&amp;uuml;ssen und H&amp;auml;nden halten; wie auch mit Tr&amp;auml;nen und Depression.
Manchmal sticht es einem wortw&amp;ouml;rtlich ins Herz, wenn man sie sieht. Das Paar, gl&amp;uuml;cklich vereint. Der Traumpartner, vergeben f&amp;uuml;r einen selbst. Man verflucht andere...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>neverever</dc:creator>
    
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    <dc:date>2012-05-14T20:48:29Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://NeverEver1.blogger.de/stories/2059885/">
    <title>Associations</title> 
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    <description>Gl&amp;uuml;cklich.

Gef&amp;uuml;hl.
Nicht zu fassen.
Unerkl&amp;auml;rlich.
Einzigartig.
Besonders.
&quot;Ich bin etwas besonderes.&quot;
Egoismus.
Arroganz.
Herablassend.
Auf mich herabsehend.
Klein.
Winzig.
Unwichtig.
Verstecken.

--&amp;gt;Depression.

Wie klein die Welt doch ist.</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>neverever</dc:creator>
    
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    <dc:date>2012-05-13T22:09:27Z</dc:date>
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    <title>What a luck.</title> 
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    <description>Wenn du durch die Stadt schreitest, in dich versunken und besch&amp;auml;ftigt, mit einem gelangweilten Gesichtsausdruck, vielleicht ein St&amp;uuml;ck traurig, vielleicht ein St&amp;uuml;ck gl&amp;uuml;cklich; ja, dann l&amp;auml;ufst du die Stra&amp;szlig;e entlang, mit nichts als dir vor den Augen. Und andere, hunderte, tausende Menschen tuen das gleiche; laufen, einen Schritt nach dem anderen, nachdenkend, versunken in ihrer eigenen Gedankenwelt. 
Selbst wenn du an jemanden vorbeil&amp;auml;ufst, dem die Tr&amp;auml;nen &amp;uuml;ber...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>neverever</dc:creator>
    
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  <item rdf:about="https://NeverEver1.blogger.de/stories/2052074/">
    <title>Love.</title> 
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    <description>Liebe. Ja, Liebe. Ein Wort, dass tausend Gef&amp;uuml;hle auf einmal beschreibt, nicht wahr?
Unsicherheit. Schmetterlinge im Bauch, Herzklopfen, anregegte Speichelbildung, weiche Beine. Nerv&amp;ouml;sit&amp;auml;t. 
Wohlsein. Sicherheit, Vertrauen, Gl&amp;uuml;ck, Lust. Verlangen.
Schmerz. Ein Loch in der Brust, unerf&amp;uuml;lltes Verlangen, Sehnsucht. Kummer.
So viele Gef&amp;uuml;hle, nur mit einem Wort zu fassen - war es das schon? War das das Geheimnis der Liebe? Gef&amp;uuml;hle, die durch Nervenstr&amp;ouml;me und elektrische...</description>
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    <dc:subject>Kuunst ;D</dc:subject>
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    <dc:date>2012-05-01T10:40:16Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://NeverEver1.blogger.de/stories/2051626/">
    <title>Feelin&apos; good.</title> 
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    <description>An manchen Tagen wacht man auf und f&amp;uuml;hlt sich einfach gut. Nicht, weil man unbedingt ein Kilo weniger auf die Waage bringt oder sich auf ein besonderes Vergn&amp;uuml;gen freut - nein, man k&amp;ouml;nnte es eine innere Zufriedenheit nennen. Einfach da sein, den Wind in Haare sp&amp;uuml;ren, die Sonnenstrahlen auf der Haut - ein Gef&amp;uuml;hl der Vollkommenheit. Eine Zufriedenheit, tief in einem, wie ein helles Licht aus einem heraus scheinend. Ein Grinsen st&amp;auml;ndig auf der Backe, vor lauter Freude manchmal...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>neverever</dc:creator>
    <dc:subject>Kuunst ;D</dc:subject>
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