Donnerstag, 1. Dezember 2011
neverever, 19:26h
Ich frag mich, wie es wäre, einmal einen Tag völlig frei von allem zu sein. Einfach nur Spaß haben, nicht an das Denken, was gestern war und morgen kommt. Reden, Lachen, Rennen. Wie neugeboren fühlen.
Und ich frage mich auch, wie ein Tag ohne Spaß, Freude, Witze sich anfühlt. Ob es das genaue Gegenteil von einem "freien" Tag ist? Ob man dem Druck standhält? Oder unter ihm einbricht? Voller Tränen, Trauer, Zorn. Als ob man die Welt auf dem Rücken tragen musste.
Und dann erinnere ich mich an meinen Tag. Wie ich mit meinen Freunden gelacht habe, gelächelt habe, als ich ihn gesehen habe, eifersüchtig zu ihr rübergestarrt habe, geschockt war durch die rote Zahl auf dem Stück Papier, aufs Klo gerannt bin, um meine Tränen zu verstecken, mich zu Hause über meine Lehrer beschwert habe und meine Mum umarmt habe. All das, Gutes wie auch Schlechtes, waren mein Tag. Beides gehört dahin. Ohne das Eine wäre das andere nicht das, was es ist. Ohne das Eine könnte das andere nicht überleben. Und ohne das Eine und das Andere wärst du nicht der, der du bist.
Also beschloss ich, diesen Tag als Ganzes zu behalten und nicht einen Teil zu vergessen; denn das ist es, was dich ausmacht.
Und ich frage mich auch, wie ein Tag ohne Spaß, Freude, Witze sich anfühlt. Ob es das genaue Gegenteil von einem "freien" Tag ist? Ob man dem Druck standhält? Oder unter ihm einbricht? Voller Tränen, Trauer, Zorn. Als ob man die Welt auf dem Rücken tragen musste.
Und dann erinnere ich mich an meinen Tag. Wie ich mit meinen Freunden gelacht habe, gelächelt habe, als ich ihn gesehen habe, eifersüchtig zu ihr rübergestarrt habe, geschockt war durch die rote Zahl auf dem Stück Papier, aufs Klo gerannt bin, um meine Tränen zu verstecken, mich zu Hause über meine Lehrer beschwert habe und meine Mum umarmt habe. All das, Gutes wie auch Schlechtes, waren mein Tag. Beides gehört dahin. Ohne das Eine wäre das andere nicht das, was es ist. Ohne das Eine könnte das andere nicht überleben. Und ohne das Eine und das Andere wärst du nicht der, der du bist.
Also beschloss ich, diesen Tag als Ganzes zu behalten und nicht einen Teil zu vergessen; denn das ist es, was dich ausmacht.
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